UMTS Info

Was ist UMTS?

Mit UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) wird die Technologie der Datenübertragung zwischen Mobilfunknetzen bezeichnet. UMTS ist eine Weiterentwicklung des als Standard eingesetzten Dienstes GSM (Global Standard for Mobile Communications). Der GSM – Dienst eignet sich aufgrund der geringen Übertragungsrate zum telefonieren und zum versenden von SMS per Mobiltelefon. Eine Einwahl ins das Internet ist zwar möglich, aber es kann nur eine langsame Verbindung aufgebaut werden
Der UMTS – Dienst dagegen arbeitet mit einer größeren Übertragungsrate. Mit einem UMTS – fähigen Mobiltelefon können Nachrichten z.B. als Fax, E – Mail, oder MMS versendet werden. Auch eine Videotelefonie ist möglich. Bei der Einwahl in das Internet entsteht eine gute schnelle Verbindung. Die Abdeckung durch UMTS – Netze wird ständig weiter ausgebaut.

Was kann UMTS?

Universal Mobile Telecommunications System ist ein Mobilfunkstandard, der meist unter der Abkürzung UMTS bekannt ist. Im Ausland ist dieser Standard vermehrt unter 3G bekannt, weil er ein Netz der dritten Generation wiederspiegelt.
UMTS ermöglicht vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Da die maximale Transferrate derzeit bei 7,2 MBit pro Sekunde liegt, eignet sich das Netz nicht nur für das mobile Surfen über ein Smartphone, sondern auch für den Betrieb mit einem klassischen Rechner oder Notebook. Jedoch wird die maximale Datengeschwindigkeit von 7,2 MBit nur dann erreicht, wenn auch die Erweiterung HSDPA empfangen wird.
Dank der UMTS Technik wurde das mobile Internet nahezu revolutioniert. Nun können speicherintensive Datenpakete auch von unterwegs relativ schnell gesendet und empfangen werden. So ist es beispielsweise auch möglich, komplexe Webseiten aufzurufen, Videoportale zu nutzen und über eine VoIP Software kostengünstig zu telefonieren.
Jedoch benötigt man einen passenden Tarif, um all diese Dienste günstig nutzen zu können. Besonders Datenflatrates werden heute oft geordert. Diese beinhalten in der Regele ein vertraglich festgelegtes Datenvolumen. Wird dieses überschritten, fallen eventuell weitere Kosten an oder der Empfang beschränkt sich auf den langsameren GPRS Standard. Heute sind bereits Datenflatrates ab 10 Euro erhältlich. Auch Prepaid Angebote sind oft eine interessante Lösung für jene, die wenig mobil surfen.

Wie schnell ist UMTS?

Die Ansprüche an den mobilen Datenverkehr wachsen immer weiter. Je größer die Daten im Internet werden, desto schneller werden auch die Netze die genau diese Daten transferieren. Während das Festnetz in Deutschland zum Beispiel mit DSL und Kupferdrahtleitungen derzeit bis 100 Mbit pro Sekunde übertragen kann, rüsten die Mobilfunkbetreiber T-Mobile (D1), Vodafone (D2), E-Plus und o2 Germany die Netzen immer weiter auf.

Während das Mobilfunknetz noch vor einiger Zeit mit GSM vertreten und Datenraten von nur 36 kbit pro Sekunde möglich wahren, rüsteten die Mobilfunkbetreiber zum ersten Schritt auf EDGE um. EDGE ist ein Update für das GSM Netz und macht bereit eine Bandbreite im Download von bis zu 70 kbit pro Sekunde möglich.

Der weitere Schritt war der Schritt in das UMTS Zeitalter. UMTS macht eine Bandbreite von bis zu 384 kbit pro Sekunde möglich. Die Erweiterung von UMTS, HSDPA macht aus dem UMTS Netz bereits heute eines der schnellsten Mobilfunknetzen weltwelt. Mit einer 50-fachen ISDN Geschwindigkeit, nämlich bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde können hier Daten empfangen werden.

Wo ist UMTS verfügbar?

Rasant durchs Web Surfen: Dank der Modernen DSL-Technick ist es für viele Menschen aAltäglich.Doch leider gibt es nach wie vor noch ein paar Gebiete in dene kein DSL verfügbar ist. Was kann man aslo tun? Menschen waren bislang ohne DSL auf teure ISDN-Einwahlverbindung angewiesen, leider war die selbst trotz Kanalbündung nur mit einer Maximalen Geschwindigkeit von 128 kbit/s verfügbar. Wenn man dank neuer Technik nicht abgewandt gegenübersieht, kann das sich schon bald dank UMTS-Technik ändern. UMTS steht für Universal Mobile Telecommunictions System beschreibt allerdings in diesem Fall nichts anderes als mobile Breitband Übertragung mit Mobilfunk bis zu 384 kbit/s. Aber damit nicht genug HSDPA ist die Weiterentwiklung für UMTS, wird momentan sogar in den Netzen wie zum Beispiel Vodafone, T-mobile sowie O2 eingesetzt und beschleunigt UMTS Signale. Menschen die bisher leider auf teure Einwahlverbindeungen von der Telekom oder ähnlichen angewiesen waren für die wäre es besser erst einmal die Verfügbarkeit vom UMTS an ihrem Standtort zu prüfen. Da es momentan leider noch einige Standpunkte ohne DSL in Deutschland gibt, diese jedoch Dank modernester Netzverbindung über Mobilfunk bereits heute mit Breitband ausgestattet ist. Falls auch kein UMTS am Standort zur verfükbar ist dann gilt keine Panik. Die Alternativen scheinen zwar noch langsam als ausgeschöpft, doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Wenn jemand ein UMTS fähiges Handy besitzt soLlte sich lieber mit Hilfe der Manuellen Netztsuche auch die suche nach einem 3G-Signal begeben. Wenn es am fenster Verfügbar ist sollte es schon im jeweiligen Netzt vom Anbieter losgehen. Mann kann falls Schlechtem Empfang eine UMTS-Richtfunkantenne den Empfang bis 50% verbessern. Wenn auch das nicht hilft dann bietet T-Mobile das Deutschlandweite EDGE-Netz an, bei dem ist nur deutlich weniger Geschwindigkeit wie bei HDSPA oder UMTS, jedoch bis ca.123 kibt/s.

Was passiert wenn kein UMTS verfügbar ist?

Was braucht man für UMTS?

Um mit UMTS (Universal Mobile Telecommunication Service) mit einer Bandbreit von bis zu 3,6 Mbit pro Sekunde über das Mobilfunknetz online gehen zu können, benötigt man entweder ein UMTS Fähiges Mobiltelefon, welches man als mit dem Notebook verbindet und dann als Modem nutzt, oder einen UMTS Internet Stick.

Beide Variante setzen voraus, das die Mobilfunkkarte für den Zugang zum UMTS Netz freigeschaltet ist. Empfehlenswert ist bei beiden Möglichkeit auch ein spezieller Datentarif. Mobilfunkbetreiber bieten in der Regel Surfpakate für jeden Nutzungstypen an. Egal, ob man im Monat nur wenige Stunden online geht, oder dauerhaft, ohne Unterbrechung das UMTS Netz nutzen möchte.

Um mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Mbit pro Sekunde online gehen zu können ist eine weitere Vorraussetzung, das der Mobilfunkbetreiber vor Ort eine UMTS Versorgung gewährleisten kann. Besonders in ländlichen Regionen sichern nur wenige Mobilfunkbetreiber den UMTS Empfang ab. Eine Prüfung vorab zum Beispiel über die Internetseite des Mobilfunkbetreibers ist daher Empfehlenswert.

Seit wann gibt es UMTS in Deutschland?

Der Mobilfunkanbieter Vodafone startete am 16.02.2004 als erster mit dem UMTS-Dienst. Die anderen Netzbetreiber führten bis zum Ende des Jahres 2004 UMTS in Deutschland ein.

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